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Historie
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Herzlich
Willkommen, in Lüneburgs ältestem Gartenbaubetrieb. |
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Daniel Wrede
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An
der Straße nach Reppenstedt erwarb mein Ur- Ur- Urgroßvater Johann Heinrich
Daniel Wrede ein Grundstück von einem Morgen und 36 Quadratruten.
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Heinrich
Wrede übernahm 1866 als relativ junger Mann mit 30 Jahren die Verantwortung.
Fast ein halbes Jahrhundert sollte ihm gegeben sein, aus der kleinen
Gärtnerei ein Unternehmen von internationaler Bedeutung zu entwickeln.
Erfolge auf den Weltausstellungen in Paris, Wien und Brüssel, wehten die Lüneburger Stiefmütterchenzüchtungen auf viele Kontinente. Das Stiefmütterchen wurde die Wrede´sche Visitenkarte. Exakt 188 Medaillen und andere Auszeichnungen zeugen von den herausragenden Leistungen des Züchters. Heinrich Wrede gelang es, das Stiefmütterchen zur Weltgeltung zu bringen. In den Parks von Sanssouci, vor dem berühmten Berliner Luxushotel Adlon blühten Heinrich Wredes Stiefmütterchen ebenso wie in den Kaiserlichen Gärten. Doch damit war das Lebenswerk Heinrich Wredes, der bald Kaiserlicher Hoflieferant wurde, nicht allein gekrönt. Stiefmütterchen aus Lüneburg machten ebenso Furore in Moskau und dem damaligen Petersburg, fanden Liebhaber in den USA, Australien und Neuseeland. Aus dieser Zeit zeugen noch heute zahlreiche Urkunden und ein goldenes Relief als Zeichen des königlich- kaiserlichen Hoflieferanten in unserem Geschäft. Auch mit Veilchen-Sämlingen, Spargeljungpflanzen und Maiblumen errang Heinrich Wrede zahlreiche Auszeichnungen. Erst mit 76 Jahren zog sich Heinrich Wrede zurück und überließ seinen Sohn Hermann die Führung des Betriebes.
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Hermann
Wrede sah seine Aufgabe vor allem darin, das vom Vater übernommene Erbe
zu wahren und sorgsam zu verwalten. Das Stiefmütterchen stand auch in
dieser Generation im Mittelpunkt.
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Wilhelm Wrede setzte die Gartenbautradition
seiner Vorfahren in vierter Generation fort. Wilhelm Wrede schuf
ein weiteres Standbein mit der Anzucht von Alpenveilchen.
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![]() Hans Jürgen Wrede
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Von
1977 bis 2000 war Hans Jürgen Wrede für den Gartenbaubetrieb verantwortlich.
Da im Wandel der Zeiten die Produktion und der Versand von Samenkörnern
nicht mehr rentabel war, verlagerte Hans Jürgen Wrede den Schwerpunkt
des Unternehmens auf die Produktion von Topf-, Beet- und Balkonpflanzen.
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Am
1.1.2000 übernahm Martin Wrede nunmehr in der sechsten Generation die
Leitung des Gartenbaubetriebes. |
Martin Wrede |
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